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                     Ehrensenator  2019

          

                                      Klaus Scholz
 

Liebe Freunde und Gäste der KG Blau-Wette Jonges,  

es ist mir eine Ehre euch am heutigen Abend den zukünftigen Ehrensenator der Blau-Wette-Jonges vorstellen zu dürfen, Klaus Scholz.
Klaus wurde am 12. Dezember 1960 in Viersen geboren. Als Jüngster der drei Brüder ist er auch noch heute der Kleinste des Familienklans.

Während seines Werdeganges blieb er seiner Heimatstadt treu und besuchte in Viersen Kindergarten, Grundschule und weiterführende Schule.
Auch seine Berufsausbildung absolvierte er in Viersen bei der Firma Smeets als Zimmermann. Der Beruf war Ihm im Grunde genetisch vorgegeben,
ist er doch heute in der dritten Generation seiner Familie als Zimmermann tätig. Die bestandene Gesellenprüfung sollte für Ihn jedoch nicht das Ende
 seines Berufslebens sein und so folgte die Meisterschule.

Im Jahre 1990 verschlug es Ihn dann aber nach Dülken, wo er mit der Übernahme des Betriebes Peter Giesen in die Selbstständigkeit startete.
Gott sei Dank dauerte dieses Auswärtsspiel nicht all zulange, sodass er im Jahre 2005 mit seinem Betrieb auf dem Elkanweg 33 in Viersen heimisch wurde.

Klaus genießt Geselligkeit, so ist es kein Wunder, dass er als Gründungsmitglied seit nun mehr 34 Jahren dem legendären Knickerclub angehört.

Seinen Ausgleich zum Berufsleben findet er beim Angeln. Im Sommer kann man Ihn schon früh morgens zum Sonnenaufgang am Wasser
des Angelgewässer an der Bachstraße finden oder gerne auch schon mal an holländischen Seen. Auch am Grill ist Klaus ein Meister,
in dessen Genuss sowohl seine Bühnenbautruppe, als auch manche Bruderschaftsgruppierungen gelangen.

Somit sind wir nun endlich bei seinem karnevalistischem Engagement ankommen. Seit 1977 ist er aktives Mitglied des Fidelen Kränzchens in Viersen
und ist hier ein wirklicher Macher. Er ist treibende Kraft in der Bühnenbaugruppe des Vereins. Die weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Bühnenbilder
 der FKV-Sitzungen werden jedes Jahr aufs Neue in der „Eissporthalle Scholz“ gefertigt. Kreativität und Spaß finden hier, bei meist frischen Temperaturen,
ausreichend Platz zur Verwirklichung. Klaus weiß die Truppe der Bühnenbauer sehr zu schätzen, daher liegt Ihm auch sehr viel an den gelegentlichen Touren
mit Ihnen und schmeißt auch gerne mal seinen Grill für die Jungs an.  Als Leiter des Bühnendienstes bei den Sitzungen sorgt er für einen reibungslosen
Ablauf hinter der Bühne an den Abenden.

Wenn er jedoch als Gast auf einer Sitzung ist, findet man Ihn meist beim geselligen Austausch an der Theke.
Der Austausch mit  Freunden und Bekannten ist Ihm an solchen Abenden besonders wichtig. Wenn dann noch ein kühles Bitburger
oder auch ein Jonge Genever dazu kommt, kann der Abend gerne länger werden.  

Heute ist es nun soweit, Klaus wird der neue Ehrensenator der KG Blau-Wette-Jonges in der Session 2018/2019 und ich freue mich,
Ihm mit allen hier Anwesenden von Herzen gratulieren zu dürfen.

Darum ruft mit mir aus, auf Klaus Scholz, die KG Blau-Wetter Jonges und unser schönes Brauchtum von Herzen ein dreifaches Viersche Helau

            

                                   

                                     Ehrensenator  2018

      

                                          Karl Braun

 

Liebe Freunde der Blau-Wette Jonges, 

ich darf Euch heute den noch nicht ganz neuen Ehrensenator der Blau-Wette Jonges vorstellen:
Karl Braun, Karl wurde am 10.06.1986 in Viersen geboren und ist aufgewachsen am Hüsgesweg, am Rande vom Hoser, also nicht so ganz weit weg.  

Seine schulische Laufbahn begann in Viersen und endete auch in Viersen im Jahre 2002 und dies ist auch gut so, denn so konnten ihn schon einmal
 keine Nachbardörfer negativ beeinflussen. Am 01.08.2002 begann er seine Ausbildung als Gärtner, Fachrichtung Friedhofsgärtnerei in Krefeld und schloß
diese Ausbildung auch im Juni 2005 erfolgreich ab. Diesen erlernten Beruf führte er im Familienbetrieb Hellekamps auf dem Hüsgesweg fort. Im Jahr 2007
setzte er seine berufliche Entwicklung fort mit dem Besuch der Meisterschule, die er nach 2 Jahren Schule und Arbeit parallel erfolgreich absolvierte
 mit dem Titel Gärtnermeister Fachrichtung Friedhofsgärtnerei. 

Nun hieß es schon früh Verantwortung zu übernehmen, denn durch den frühen Tod seines Vaters, stand es für ihn ausser Frage, den Familienbetrieb
fortzuführen und so übernahm er von seiner Oma bereits mit 25 Jahren den uns allen bekannten Gärtnereibetrieb Hellekamps im April 2011 auf dem Hüsgesweg.

Diverse erfolgreiche Fortbildungen und Auszeichnungen bei Bundes- und internationalen Gartenschauen, konnte man in den letzten Jahren schon
 in Netzwerken wie Facebook regelmäßig verfolgen, denn auch für ihn gilt Stillstand ist Rückstand. So wurde er auch bereits Mitglied im Vorstand der
Fachgruppe der Friedhofsgärtner des Landesverbandes.

 Aber damit es in seiner Freizeit nicht langweilig wird, engagiert er sich seit 1998 in der Freiwilligen Feuerwehr, angefangen mit der Jugendfeuerwehr
bis heute als Mitglied der Löschgruppe Hoser.

Somit konnten wir aus diesen Ausführungen sein soziales Engagement bereits heraushören und kommen nun zum karnevalistischen Leben von Karl.
7 Jahre lang, von 2005-2012 war er Mitglied der Zugleitung des Festausschusses Viersener Karneval
Von 2012-2014 war er Mitglied bei den Jrön-Wette Jonges, bevor er dann aus persönlichen Gründen für drei Jahre lang eine karnevalistische Auszeit nahm.

Aber obwohl er in dieser Zeit kein Mitglied in einer Gesellschaft war, sah man ihn immer bei diversen Sitzungen und auch bei den Abenden
der Blau-Wette Jonges. Eine Zeit ohne Karneval konnte es sowieso nicht geben, dafür sorgte u.a. auch seine Partnerin Yvonne, die seit Jahren
 eine Gruppe im Viersener Tulpensonntagszug organisiert und mitzieht. 

Nun sind wir aber im Jahr 2017 und da kommt Karl dann nun einmal richtig kräftig in den Viersener Karneval zurück.
Der Anfang wurde im Juni 2017 gemacht als neuer Geschäftsführer des Festausschusses Viersener Karneval, eine nicht zu unterschätzende Aufgabe. 

Heute und somit zur Session 2017/2018 wird Karl Braun neuer Ehrensenator der KG Blau-Wette Jonges,
wozu ich und sicher auch alle Anwesenden recht herzlich gratulieren.
 

Bitte ruft mit mir aus, auf den noch nicht neuen Ehrensenator der KG Blau-Wette Jonges Karl Braun, auf die Blau Wette Jonges
und unsere Narrenherrlichkeit Viersen ein dreifaches von Herzen kommendes „Viersche-Helau“


                                 
                                   Ehrensenator  2017

   

                                                        Georg Gehlen


 Karnevalistischer Lebenslauf des neuen Senators der Blau-Wette-Jonges : Georg Gehlen

 Der liebe Georg, eigentlich kennt in jeder nur unter dem Namen Schorsch, wurde am 22.11.1949 in Viersen-Rahser geboren.
 Im Rahser geboren, im Rahser leben, das Geburtsdatum der 22.11., wer sollte da noch an einer karnevalistischen Laufbahn zweifeln? 

Georg ist seit 1984 mit seiner Frau Angelika verheiratet, die beiden haben zwei Kinder, Tim und Sven,
die alle ebenfalls den Karneval im Blut haben. 

Seine schulische Laufbahn begann im Rahser und endete im Rahser bei der Volksschule im Jahre 1964.
Am 01.04.1964 begann er seine Ausbildung als Werkzeugmechaniker bei Hamac-Hansella, heute die Firma Bosch. Diesen erlernten Beruf
führte er fort nach Stationen bei Draftex, wahrscheinlich 33 Jahre lang im Rahser und die letzten 11 Jahre bei einer Firma in Krefeld bis zum Jahr 2014.
Seitdem geniesst er seinen wohlverdienten Ruhestand, man könnte meinen heute genau 666 Tage schon. 

Irgendwie hatte er es geschafft als Rahser Junge nicht Mitglied der Leichtathletikgemeinschaft Viersen zu werden, dies war sicher eine Seltenheit,
denn gefühlt 99% aller Jungens, die im Rahser wohnten, wurden damals Mitglied, aber durch seine beiden Jungens, die beide seit Ihrem
dritten Lebensjahr aktiv in der LGV sind, kam dieser Kontakt denn doch zu Stande. Und schon war Schorsch in die Fänge von Paul Funk geraten. 

Da er sich mit Technik und Organisieren gut auskennt hatte Paul ihn schnell in seinen Bann gezogen. Somit organisiert er nunmehr seit
knapp 22 Jahren als Sozialwart der LGV im Hintergrund die Technik und sämtliche Kabel, Besen, Anlagen, Leitungen, Tische, Bänke,
Messgeräte und was weiss ich für Sonderaufgaben stehen in seiner Verantwortung. 

Meist all das, was keiner machen will. 

Aber wenn Du neben dem Hauptverein auch noch einen Förderverein hast, dann reicht dies natürlich nicht aus.
Somit  trägt er nun auch seit 8 Jahren( wieso noch nicht elf Jahre das kann ich jetzt nicht sagen) für die Technik, den Aufbau und
das komplette Helferteam gemeinsam mit Detlef Vieth beim internationalen Hochsprungmeeting der LG 47 Viersen die Verantwortung.
Komisch, dass wir dieses Jahr auch noch das 2 mal 11 te (sprich 22 te.) Hochsprungmeeting ausgerichtet haben.    

Doch nach so vielen karnevalistischen Zahlen in seinem Leben, denn wer aufgepasst hat, hat festgestellt, dass just in diesem
Moment Schorsch gerade noch 6x11 Jahre alt ist, muss doch irgendwie auch noch der Bogen in den karnevalistischen Lebenslauf gespannt werden. 

Und wie kann es als LGV – Roahser- Jonge – Aktiver – anders sein.
Er wurde gar nicht gefragt und ist einfach so in den Karneval hineingeboren worden.

Denn, sein Vater war im Jahre  1936 bereits Mitbegründer der Roahser Jonges und lange Jahre Mitglied des Rahser Elferrates.
Und da die Geselligkeit im Rahser, immer im Vordergrund stand, hat Schorsch und da kann er eigentlich gar nichts für,
davon natürlich eine ganze Menge mitbekommen. 

Und so stand auch Schorschs karnevalistischer Karriere nichts mehr im Wege, hört, hört, es fing denn auch ziemlich gut an,
gekrönt als Kinderprinz im Rahser im Jahre 1962/1963 als Prinz Georg der I, mit Ihrer Lieblichkeit, nein nicht Angelika, sondern Rita der I.
Also fast vor 5x11 Jahren!   

Den Roahser Jonges blieb er natürlich bis heute treu und somit ist er seit vielen Jahren Ehrenprinzgardist der Roahser Prinzengarde. 

Allerdings:  Der Ur-Karnevalist Paul Funk holte ihn dann 1995 in die Zugleitung des Festausschusses Viersener Karneval und alle die es
kaum glauben wollen, wissen es jetzt schon, im Jahr 2017 hilft er somit zum 22.zigsten Mal beim Aufstellen des Karnevalszuges mit.Seit ein
paar Jahren ist er hauptsächlich für das „Personal“ in der Zugleitung zuständig. Während andere den Schrift- und Behördenkram erledigen,
denn das ist wirklich nicht sein Ding, hält er die Truppe zusammen, organisiert die Feste (Schweineblut, Oktoberfest, Sommerfest) und holte
 und holt die Jungens, sprich den Nachwuchs, in die Zugleitung. 

 Auf nahezu allen Viersener Sitzungen vertritt er Jahr für Jahr die Zugleitung des Festausschuss Viersener Karneval. Mit anderen Worten,
er ist eigentlich immer und überall vertreten, wenn es etwas zu feiern gibt. 

Bevor wir im nun die Ehren erweisen für die heutige Kürung noch ein paar weitere karnevalistische Ehrungen: 

2012 wurde er Senator der Prinzengarde der Narrenherrlichkeit Viersen.
Vor einigen Jahren wurde er bereits zum Ehrensenator der KG Helenabrunn ernannt. 

In der Session 2009/2010 war er gemeinsam mit seiner Frau Angelika in der Prinzenbegleitung des
Prinzenpaares Uwe II. (bürgerlich Westermann) und Sabine I. 

Heute und somit zur Session 2016 / 2017 wird Georg Gehlen neuer Ehrensenator der KG Blau-Wette Jonges,
wozu ich und sicher auch alle Anwesenden recht herzlich gratulieren.

Bitte ruft mit mir aus, auf den noch nicht neuen Ehrensenator der KG Blau-Wette Jonges Georg Gehlen, 
auf die Blau Wette Jonges und unsere Narrenherrlichkeit Viersen ein dreifaches von Herzen kommendes „Viersche-Helau“




                             Ehrensenator  2016         

        

                    
Elmar Orta 

Karnevalistischer Lebenslauf des neuen Senators der Blau-Wette Jonges

Der liebe Elmar wurde am 29.06.1965 in Viersen geboren.
Da er die ersten 21 Jahre seines Lebens im Rahser wohnte und lebte, waren ein paar karnevalistische Gene
automatisch vorgegeben, und das war auch gut so, wie jeder hier im Saale bestätigen kann.
Elmar ist seit 1987 mit seiner Frau Inge verheiratet, hat drei Kinder, Markus, Frederik und Maresa,
die alle den Karneval ein bisschen im Blut haben.

Seine schulische Laufbahn begann 1971 (also vor 4x11 Jahren) und endete 1984 mit dem Abitur auf dem
Albertus-Magnus Gymnasium, also quasi hinter Pollhütte.. warum es in Alt-Viersen keine Schule für ihn gab,
kann er uns ja gleich mal versuchen zu erklären…. J 

Nach seiner Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann ging es 1987 zur Bundeswehr nach Pinneberg
 und Geilenkirchen, bevor Elmar noch ein BWL-Studium mit dem Schwerpunkt Steuern und Unternehmensprüfung
absolvierte, wo die Grundlagen für den Steuerberater gelegt wurden. 

Seit 1992 arbeitet er nun im steuerberatenden Beruf; den Titel Steuerberater trägt er seit 1998.
Seit dem Jahr 2003 hat er seine eigene Kanzlei in Viersen-Bockert auf der Hardter Str. (quasi he de Ecke eröm)
mit heute 11 Mitarbeitern (man achte auf die karnevalistische Zahl 11) und genau 2 Auszubildenden.
(also exakt so viele Personen, wie es für ein Prinzenpaar braucht) 

Seit 1987 wird er von seiner Frau Inge privat, wie beruflich, ……..wie sagt man heute neudeutsch … „gecoacht“,
denn neben ihren eigenen ehrenamtlichen Tätigkeiten unterstützt die liebe Inge auch Elmars Ehrenamt
mit viel Engagement und Organisationstalent.  

Wenn man ihn fragt, stellt er seine Tätigkeit als 1. Vorsitzender der LG 47 Viersen klar als
Herzensangelegenheit in den Vordergrund. Mitglied ist er dort seit 1971 und nach jahrelanger
Trainertätigkeit seit dem Jahr 2000 auch 1. Vorsitzender. 

Aber damit nicht genug. Seit dem Jahr 2003 betreut er in den Sommerferien gemeinsam mit seiner Frau Inge
die Jugendfahrt des Sportvereins. Jährlich geht es für 14 Tage mit bis zu 33 Jugendlichen (3x11 ist klar !!! )
nach Lenggries in Oberbayern. Außerdem haben Inge und Elmar diesen schönen Ort im Isarwinkel auch
 außerhalb der Ferienfreizeit gefühlte 11-hundert-11-mal besucht, aber das ist nur eine Vermutung.

In diesem Jahr fand die Ferienfahrt bereits zum 55zigsten Mal statt. (ist klar– 5 x 11)

Neben diesen zahlreichen Aktivitäten hat er tatsächlich noch Platz für
eine herausragende karnevalistische Laufbahn:
 

In die Wiege gelegt wurde dies durch seinen Opa, dem Ur-Karnevalisten Paul Funk,
der ihn bereits als 12jähriger 1977 in die Zugleitung holte. Dort zog er ein paar Jahre,
mit ein paar anderen Jungs, als Fahnenschwenker im Tulpensonntagszug mit. So und
jetzt kommt der Witz, die Schlauberger unter Euch haben eben bestimmt aufgepasst, 
Elmar ist am 29.06.1965 geboren und wann war Tulpensonntag 1977 ? Richtig – am 20.02.1977.
Und wie alt war da unser Fahnenschwenker Elmar ? Genau – 11 J. 

Karnevalsbrauchtum in Viersen ist Herzenssache und prägt; so war nicht verwunderlich,
dass er ein paar Jahre darauf seinem Opa Paul beim Aufstellen des Tulpensonntags-Zuges
half  und als Zugleiter immer fleißig mitwirkte. 

Verantwortlich für die Organisation des Zuges ist er nun seit dem Jahre 2000,
somit schon seit 15 Jahren. So perfekt wie Elmar das immer macht, hätte man ihm jetzt
auch 2x11 Jahre abgekauft, aber die 7 Jahre können wir ja jetzt auch noch warten.
 

Alle Aufgaben der Organisation wie Anträge stellen, Diskussionen mit der Stadt,
speziell dem Ordnungsamt, der Polizei, der Feuerwehr, dem Bauhof, dem TÜV,
der Gema, Bestellen der Musik, Zuordnen der angemeldeten Gruppen, Aufstellen
des Zugs und Erstellen der Zugkommentierung werden wie selbstverständlich jährlich erledigt.
 Ich denke, das ist mal einen großen Zwischenapplaus wert. 

Ein tolles Team mit fast 20 Leuten, überwiegend Sportler aus der LG Viersen, unterstützen ihn dabei.

Auch die Problematik der Love-Parade konnte ihn und sein Team nicht davon abbringen,
den Tulpensonntagszug mit sich jährlich ändernden und neu zu erstellenden Sicherheitskonzepten
aufzustellen. Sicherheit geht vor, das ist seine Devise. Immer wieder regt er an, Gespräche mit Stadt
und der Polizei zu führen, damit der Ablauf und die Absprache, aber auch
das Verständnis für die Zugteilnehmer weiter verbessert wird. 

Seit dem Jahr 2003 ist Elmar Senator für Finanzen im Festausschuss Viersener Karneval
und führt die Bücher und die Kasse des Dachverbands in Viersen. Seit 2012 berät er zusätzlich
den Festausschuss Viersener Karneval, sowie den Förderverein Wagenhalle in Steuerfragen
und erstellt die Jahresabschlüsse und Steuererklärungen unentgeltlich. 

Weiterhin ist er seit vielen Jahren passives Mitglied der Karnevalsgesellschaft Roahser Jonges
und des Fördervereins Kinderkarneval im Rahser und hat die steuerlichen Anfänge
des Fördervereins Kinderkarneval im Rahser begleitet, natürlich unentgeltlich. 

In der Session 2005/2006 war er gemeinsam … jetzt dürft Ihr raten !! . … Richtig  …
mit seiner Frau Inge in der Prinzenbegleitung des Prinzenpaares Frank I. (bürgerlicher Schiffers) und Andrea I. 

So bevor wir nun zum großen Finale, zur Aufnahme als Senator kommen, hier noch ein
paar karnevalistische Eckdaten.

2006 wurde er zum korrespondierenden Mitglied der Dülkener Narrenakademie ernannt – na ja. J
Zwischen den Jahren 2002 und 2010 war er Mitglied des Elferats der Narrenherrlichkeit Viersen.

2007 wurde er Senator der Prinzengarde der Narrenherrlichkeit Viersen.
Seit 2012 ist er Mitglied des Comités der Karnevalsgesellschaft Fideles Kränzchen. 

Wann er genau die Auszeichnung in Silber erhalten hat, weiß er gar nicht mehr so genau,
aber er glaubt es war in der Session 2011/2012 als ihm der Regionalverband
des linksrheinischen Karnevals für seine Verdienste im Karneval die Ehrung in Gold verlieh. 

Im Jahr 2012 wurde er dann zum Ritter der Ritterschaft der silbernen Mispelblüte zu Viersen geschlagen.
Heute und somit zur Session 2015/2016 wird Elmar Orta neuer Ehrensenator der KG Blau-Wette Jonges,
wozu ich und alle Anwesenden recht herzlich gratulieren.

Bitte ruft mit mir aus, auf den neuen Ehrensenator der KG Blau-Wette Jonges Elmar Orta
und unsere Narrenherrlichkeit Viersen ein dreifaches von Herzen kommendes „Viersche-Helau“



                             Ehrensenator  2015                               

          

                         Frank Schippers

Sehr geehrter Vorstand, verehrte Senatoren der Blau Wette Jonges, liebe Gäste,

als letztjähriger Ehrensenator habe ich nun die Ehre Ihnen den neuen Ehrensenator der Blau Wette Jonges vorstellen zu dürfen.
Ich darf an dieser Stelle die Gesellschaft schon vorab zu der gelungenen Auswahl beglückwünschen, deren Wahl auf Frank Schippers fiel.
Ich selbst kenne Frank schon seit der Grundschule also seit etwa 35 Jahren und was heißt das Frank?
Richtig, wir werden alt. Frank in Viersen vorzustellen heißt eigentlich Eulen nach Athen tragen. Ich will es dennoch versuchen und hoffe,
dass dennoch die ein oder andere Neuigkeit dabei ist.

Frank Schippers, besser bekannt unter seinem Spitznamen „Schippi“ wurde am 30.04.1963 in Viersen auf der ehemaligen Brückenstraße
in Viersen im alten
Maria-Hilf Krankenhaus geboren. In irgendeiner Zeitzone war es 11.11 Uhr, hier in Viersen war es aber 9.11 Uhr.
Nachdem er 1983 das Abitur auf dem humanistischen Gymnasium in Viersen hinter sich gebracht hatte, ging es zur Grundausbildung
der Bundeswehr. Budel in Holland und Oldenburg in Oldenburg waren hier seine Stationen. 1987 absolvierte er seinen Abschluss zum
Industriekaufmann in der Samtweberei Scheibler & Peltzer in Krefeld. Von 1987 bis 2002 war er als Organisations-Programmierer und
Consultant im Software und Support Center der Nixdorf Computer AG in Düsseldorf tätig. Im Oktober 2002 gründete er mit 2 weiteren
Kollegen seine heutige EDV-Firma die sws it & consulting oHG mit Firmensitz im Rahser auf der Gerberstraße in Viersen. Ein relativ
überschaubarer Lebenslauf, wären da nicht noch seine karnevalistischen Aktivitäten, oder wie es formal immer in Bewerbungen heißt:
Seine Hobbies.
In jungen Jahren hatte Schippi keine oder nur insofern Berührungspunkte zum
FKV, als dass Franks Eltern Karl-Heinz und
Annemarie Schippers passive Mitlieder beim FKV waren. Durch Schippis damaligen Freundeskreis rund um die Marotte, Destille und
Tanzschule Fauth lernte er immer mehr Leute kennen, die eine nähere Beziehung zum FKV hatten. Im Jahre 1990 meinten dann der
designierte Vorsitzende des FKV Frank Schiffers gemeinsam mit Wolfgang Scholz, dass Schippi im Kränzchen gut aufgehoben sei,
was sich im Folgenden auch mehr als richtig erwies. So trat Schippi 1990 dem Fidelen Kränzchen bei. Im selben Jahr wurde er vom
kommissarischen Leiter der Trapp-Familie, Dieter Spieß, gefragt, ob er sich vorstellen könne, in der Trapp-Familie mitzuspielen, was
er dann auch gerne tat. Da die anderen Trapper aber schnell sein Talent bzgl. Textschreiberei und Organisation erkannten, übernahm
Schippi im Oktober 1990 die Leitung und das Schreiben der Trapp-Familie, was er bis auf 1 Jahr Pause kontinuierlich bis heute weiterführt
geführt hat. Das erste Stück, was er für die Session 1990/91 schrieb, hieß „das Team vom (Um) Bau“. Durch den Irak-Krieg und eine
Bombendrohung im Gemeindehaus kam das Originalstück leider nie zur Aufführung. Allerdings wurde eine aktualisierte Fassung in der
darauf folgenden Session 1991/1992 vorgeführt. In der Session 1995/96 war er gemeinsam mit seiner 1. Frau Susanne in der
Prinzenbegleitung des Prinzenpaares Horst I. und Magdalene I. (bürgerliche
Uebel).
1997 lernte er seine heutige Lebensgefährtin Brigitte Kreuels kennen, die seinerzeit als Tanz-Mariechen in der Prinzengarde der Stadt Willich
aktiv war. Im Oktober 1998 zog er der Liebe und der plötzlich vorhandenen Kinder (Schippi nennt es „Ernten ohne zu säen) wegen nach
Schiefbahn. 1998 trat er der Willicher Prinzengarde als passives Mitglied bei und bekleidete dort nebenbei den Job des Presseoffiziers.
Während des Zeitraums 1997 bis zum Jahr 2000 bekleidete Schippi außerdem beim FKV das Amt des FKV Geschäftsführers.

2001 wurde er 1. Vorsitzender der Willicher Prinzengarde und führte dieses Amt bis 2009 aus. In dieser Zeit ließ er aber nie sein
Engagement im FKV ruhen. Allerdings kam auch unser Schippi in die Jahre und alles op e Maol jeht halt net. So gab er in Willich das Amt
des 1. Vorsitzenden in neue Hände, ist aber auch heute noch der Gesellschaft als Ehrenoffizier verbunden. 2008 verlieh ihm die Willicher
Prinzengarde die Auszeichnung „Karnevalist des Jahres der Stadt Willich“.
Aber zurück nach Viersen. Durch einen Vorstandswechsel im FKV wurde Schippi im Jahre 2008 erneut in das Amt des Geschäftsführers
berufen, welches er bis heute auch ausübt. Nach Gründung der Großen Viersener Karnevalsgesellschaft im Jahre 2007 wurde Schippi
durch seinen Kumpel Wolfgang Laufs gebeten, die Moderation des närrischen Frühschoppens und des Seniorenkarnevals zu übernehmen,
was Frank bis heute auch weiterführt. 2009 wurde Frank durch das Präsidium der GVK zu deren Ehrenmitglied ernannt.

In der Session 2011/2012 begleitete er gemeinsam mit seiner Gitte das Prinzenpaar der Narrenherrlichkeit Viersen Rainer I. und Silke I.
(bürgerliche Zaum). 2012 wurde er Senator der Prinzengarde der Narrenherrlichkeit Viersen. 2014 verlieh im seine Heimatgesellschaft
das Fidele Kränzchen in Verbindung mit dem Regionalverband in Würdigung und Anerkennung langjähriger Verdienste,
den „Verdienst-Orden in Gold“. In der Session 2013/14 erhielt Schippi eine weitere Auszeichnung anlässlich des „Närrischen Landtags“
im Düsseldorfer Plenarsaal. Auf Vorschlag des Karnevalsverbandes Linker Niederrhein e.V. (KLN) würdigte ihn nämlich NRWLandtagspräsidentin
Carina Gödecke für seine Verdienste um das karnevalistische Brauchtum. Heute und somit in der Session 2014/15 wird Frank Schippers
 neuer Ehrensenator der KG Blau-Wette Jonges, wozu ich und alle Anwesenden recht herzlich gratulieren.

Bitte ruft mit mir aus,auf den neuen Ehrensenator, der Blau-Wette Jonges und auf unsere Narrenherrlichkeit Viersen
ein dreifaches „Viersche-Helau“.


                         Ehrensenator  2014                          

         

                         Dr. Andreas Pesch

Lieber Andreas,
die meisten Gäste hier im Saal kennen dich, aber ich möchte es nicht versäumen, Dich noch einmal kurz vorzustellen.
Andreas Pesch wurde am 08.12.1963 in Horgen in der Schweiz geboren, er ist verheiratet mit seiner Frau Susanne,
beide zusammen haben zwei Kinder.
Horgen liegt im Kanton Zürich in der Schweiz.Es liegt am linken,
westlichen Ufer des
Zürichsees und ist etwa 15 km von der Kantonshauptstadt Zürich entfernt.

1990 schloss Andreas sein Studium für Bauingenieurwesen an der RWTH Aachen als Diplom Ingenieur ab.
Der Titel seiner Arbeit : „  Kippen von Fachwerksträgern aus kreisförmigen Rohrquerschnitten „
was immer das auch sein mag …???

Von 1990 bis 1993 arbeitete er bei der Firma Philip Holzmann AG
In den Jahren  1993-1997 promovierte er an der TH Darmstadt mit dem Abschluss als Dr.-Ingenieur.
Der Titel der Dissertation lautete „Ein Beitrag zum Kriechen und Schwinden von hochfestem Beton“
ich glaube jeder hier im Saal kann sich darunter etwas vorstellen …??

Anschließend, von 1997 – 2002,  war Andreas  wieder für die Philip Holzmann AG als  Koordinator beim
Tunnelbau auf der Baustelle des Westerscheldetunnel in den Niederlanden im Einsatz.
Im  Jahre 2002 trat er in die  Firma Bilfinger Berger AG ein, die sich mit Tunnelbau in München beschäftigt.
Seit 2004 ist er Leiter der Forschung und Innovationen, im Bereich „Forschung und Entwicklung“,
„Patente und Schutzrechte“, „bei der Bilfinger SE , Zentrale, Mannheim;

viel wichtiger ist uns aber bestimmt sein karnevalistischer Werdegang.
Andreas und seine Frau Susanne sind im Karneval der Narrenherrlichkeit Viersen kein unbeschriebenes Blatt …..
Von 1984 bis 1990 waren die beiden das Tanzpaar des Elferrates und der Prinzengarde  Viersen.
In der Session 1992 / 93 waren sie in der Begleitung  seiner Eltern, des Prinzenpaares  Marlies und Fredi Pesch,
der auch als der Wasserkönig in die Narrengeschichte
 ein ging.
1999 trat Andreas dann in die Prinzengarde der Narrenherrlichkeit Viersen ein, seit 2004 ist er dort der Standartenträger.
2006 wurde er stellv. Kommandant und Mitglied des Vorstandes

Ihren  Höhepunkt erlebten die beiden in der Session 2008 / 2009 als sie das
Prinzenpaar der Narrenherrlichkeit Viersen als Andreas I., genannt auch Papas Jung, und Susanne I., stellten.

Seit 2011 ist er nun Tanzoffizier der Prinzengarde  Viersen, wobei ich die Prinzengarde oft als Fotograf bei ihren Auftritten in Szene setze …..
Vor 5 Jahren viel Andreas beim 50 jährigen Jubiläum
der Blau-Wette Jonges auf, durch sein Lieblingsgetränk  „Cola-Pernod „, schnell wurde das Getränk zum Prinzengetränk deklariert,
und wie das endete kann man sich denken ….. sofort schlossen die Blau-Wette Jonges ihn ins Herz.


Heute jetzt und hier,  wird Andreas Pesch neuer Ehrensenator der KG Blau- Wette Jonges in der Session 2014,
wozu ich und die KG Jrön-Wette Jonges recht herzlich gratulieren.

Bitte ruft mit mir aus, auf den neuen Ehrensenator, der Blau-Wette Jonges und unserer Narrenherrlichkeit Viersen ein dreifaches  Viersche  „ Helau „
Dankeschön   euer    Bernd Hohnstock

 

                         Ehrensenator  2013
         

                 Bernd Hohnstock
 

Am 22.11.1948 erblickte Bernd in Oschersleben an der Bode das Licht der Welt. Im zarten Alter von 5 Jahren kam er dann nach Viersen, wo er  die Ev. Volksschule Viersen Unterbeberich bis 1963 besuchte. Am 1.4.1963 begann er seine Lehre als Fernmeldelehrling bei der damaligen Deutschen Bundespost und durchlief alle Stationen der Beamtenlaufbahn bis in den gehobenen Dienst. Nach genau 44 Dienstjahren, bei einem der größten Kommunikationsunternehmen, ist Bernd mit 58 Jahren in den Ruhestand getreten. 

1974 heiratete er seine Frau Brigitte und bekam 1987 seinen Sohn Michael. Michael wurde Mitglied der Funkengarde der KG Jrön-Wette Jonges und so kam es das auch Bernd Interesse am Karneval bekam. Seit 2003 ist Bernd Mitglied der KG Jrön-Wette Jonges und gestaltet seither die wunderbare Internetseite der Gesellschaft.

Doch das reichte Bernd nicht und so wurde er Geschäftsführer der „Jrönen“. 

Mit dem Ruhestand hatte Bernd auch wieder Zeit für seine Hobbys wie Fahrrad fahren und Angeln. Das man Karneval mit seinem Hobby verbinden kann, zeigt Bernd eindrucksvoll durch seine tolle Fotos. Als Hobbyfotograf ist Bernd bei allen Karnevalsveranstaltungen zu finden und setzt Alles ins rechte Licht und hält dies durch Fotos für die Nachwelt fest. Seine Fotos zeigt Bernd auf der Internetseite der KG Jrön-Wette Jonges.

Seit letztem Jahr betreut Bernd auch die Internetseite der KG Blau-Wette Jonges und stellt seit Jahren dem Verein seine Bilder für das Festheft zur Verfügung.

Die Blau-Wette Jonges danken Bernd für seinen Einsatz und nehmen ihn in die Reihen der Ehrensenatoren gerne auf.

Willkommen Bernd bei der KG Blau-Wette Jonges

mit dree moal
Viersche Helau und für die KG Jrön-Wette Jonges: Alla die Jröne


                             Ehrensenator 2012


  
 
                Marcel Jeuken

Geboren wurde Marcel Jeuken am 29.09.1977 im Süchtelner St. Irmgardis Krankenhaus.
Den Karnevalsvirus wurde ihm schon in die Wiege gelegt. Sein Opa und auch seine Eltern waren Mitglieder im Rintger Karnevalsverein. 

Als gelernter Landschaftsgärtner ist Marcel als Gartencenterleiter in Lobberich bei Toom beschäftigt. Zusätzlich begrünt er noch als Selbstständiger Innenräume sowie Terrassen und gestaltet Gärten von Anfang bis Ende. 

Als kleiner Päntz wohnte Marcel auf der Rintgerstraße und hattest direkt alles im Blick. Nicht nur der kleine Rintger Karnevalszug, nein auch die „großen“ Karnevalszüge von Viersen, Süchteln und Dülken zogen ihn magisch an. Nur am Straßenrand zu stehen und die bunten Gruppen und Wagen zu betrachten, reichte dem kleinen Marcel nicht. Er wollte mehr! 

So kam es, dass er Mitglied im Rintger Karnevalsverein wurde und mit seinen eigenen Karnevalswagen am Rintger Zug und am Viersener Zug teilnahm. Bis heute fährt dieser Wagen in beiden Zügen mit.

Ein kurzes Gastspiel gab Marcel dann in Boisheim bei der KiKaKaia. Doch die Nähe zu seiner Heimat Viersen siegte und so wurde er Mitglied in der KG Hoseria. So ganz wohl fühlte er sich jedoch dort auch nicht und wechselte für ein kurzes Gastspiel in die Große Viersener Karnevalsgesellschaft. Der Verein war ihm aber zu groß, denn er wollte lieber den kleineren Vereinen zur Seite stehen.           

Seine Karnevalsglanzzeit hatte er dann in der letzten Session. Er stand mit seiner Alexandra dem Süchtelner Prinzenpaar als Minister zur Seite. Das war sein Ding, und er hatte eine wunderbare und aufregende Zeit.

Eine Kettensäge fiel ihm dann leider auf seinen Fuß und Marcel ging von da an mit Krücken durch die Session. Doch das hatte für die Blau-Wette Jonges auch was Gutes. Bei einer Veranstaltung hat eines unserer Mitglieder schnell ein Stuhl und ein Bier besorgt und der Kontakt war hergestellt. Im Laufe des Abends „lernte“ man sich näher kennen und von da an wurde auf den verschiedensten Veranstaltungen gelacht, geschunkelt und das eine oder andere Bierchen getrunken.

So kam es dann auch, dass Marcel Gefallen an den Blau-Wette Jonges gefunden hat. Marcel möchte den Verein als Ehrensenator unterstützen und ihm tatkräftig zur Seite stehen.

Wir Ehrensenatoren freuen uns, einen jungen Karnevalisten wie Marcel in unseren Kreis der Ehrensenatoren der KG Blau-Wette Jonges aufzunehmen, denn er wird sicherlich eine große Bereicherung sein.

Mit dreemoal Viersche Helau heißen wir Marcel Jeuken herzlich willkommen bei den Blau-Wette Jonges.


Ehrensenatoren der Gesellschaft

Hans Tappiser                      1972                       Rolf Tappiser                        1973

Günter Weinforth                  1974                       Rudolf Hammanns                  1974

Alfred Schmitz                      1975                       Willi Weymann                      1976

Theo Schroers                      1977                       Dieter Giebels                       1978

Hans Brackmann                   1979                        Heinz Giebels                       1980

Walter Haarhaus                   1981                        Peter Steffens                     1982

Klaus Benden                       1984                        Dieter Isserstedt                  1985

Aribert Brachter                   1986                         Hans Timmer                       1987

Hans Puffer                         1988                         Leo Dillikrath                       1989

Günter Likar                         1990                        Herbert Schulten                  1991

Bernd Cassaretto                  1992                        Gisela Strafer                      1994

Horst Uebel                         1996                         Maria Dillikrath                    1997

Fritz  Meies                         1998                         Johannes Hofmann               1999

Dirk Pröpper                         2000                        Hans Riethmacher                2001

Bernd Ahlers                        2002                         Rolf Breuer                         2002

Uwe Ranzau                        2003                         Bernd Zaum                        2005

Hans Willy Bouren                 2006                        Wolfgang Hagelstein             2007

Achim Bungardt                   2008                         Helmut Schatten                  2009

Jürgen David                       2010                         Marcel Jeuken                     2012

Bernd Hohnstock               2013                            Dr. Andreas Pesch                2014

Frank Schippers                   2015                        Elmar Orta                           2016

Georg Gehlen                              2017                               Karl Braun                                    2018

Klaus Scholz                               2019